Familienbegleitung
Natalie Clauss

Marina Brünje – Auszubildende zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik im 2. Lehrjahr

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„Von Fisch bis Nudeln: in der Produktion lerne ich, wie ich selbstständig die verschiedensten Produkte herstellen kann.“

Als angehende Fachkraft für Lebensmitteltechnik bin ich in sämtlichen Bereichen der Produktion eingesetzt: Von den Produktionslinien für Fertiggerichte und Fisch bis zur Soßenherstellung und Gewürzverwiegung – Der Alltag als Auszubildende bleibt immer spannend! Meine Aufgaben sind breit gefächert und beschränken sich nicht nur auf die Produktion, wo ich nach Rezepturen unterschiedliche Lebensmittel herstelle, Proben auswerte und bei Maschinenstörungen eingreife. Auch in der Qualitätssicherung und Produktentwicklung helfe ich tatkräftig mit und bekomme so einen umfassenden Einblick in die Zusammenhänge des Produktionsablaufs, z.B. wie die Proben, die in der Produktion regelmäßig entnommen werden, ausgewertet und beurteilt werden.

Für den theoretischen Teil meiner Ausbildung besuche ich abwechselnd ein- bzw. zweimal in der Woche die Berufliche Schule für Dienstleistung, Gewerbe und Gestaltung (BSDGG) in Bremerhaven. Mir gefällt, dass wir dort neben der Tiefkühlkostherstellung auch andere Bereiche der Lebensmitteltechnik kennenlernen, wie zum Beispiel die Getränkeherstellung. Außerdem lerne ich in der Berufsschule das Verpacken und Konservieren von Lebensmitteln, den Aufbau von Produktionsmaschinen und die unterschiedlichsten Herstellungsverfahren kennen.

Mein persönliches Highlight bei FRoSTA war, als ich für einen Tag komplett selbstständig mit einem Azubi-Kollegen Mehlschwitze herstellen durfte. Alle Maschinen, die wir für diese Aufgabe benötigten, haben wir eigenverantwortlich bedient. In der Produktion herrscht eine große Hilfsbereitschaft unter den Kollegen. Mit Fragen stehe ich nie alleine da, sondern es findet sich sofort jemand, der sie mir beantworten kann. Im wöchentlich stattfindenden Ausbildungsgespräch mit den Ausbildern unseres Fachbereichs vertiefen wir Erlerntes oder stellen eigenhändig vorbereitete Präsentationen vor.

Im Laufe meiner Ausbildung bei FRoSTA habe ich auch die Möglichkeit, für zwei Wochen an unserem Standort in Lommatzsch im Elbtal zu arbeiten. Hier unterhält das Werk eigene Gemüsefelder, was die Produktion zur Erntesaison besonders interessant macht!

Übrigens suchen wir zum 1. August 2020 wieder neue Auszubildende in verschiedenen technischen und kaufmännischen Berufen.

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Ferdi Demir – Auszubildender zum Mechatroniker im 2. Lehrjahr

An meinem ersten Tag in der Lagertechnik hatte ich sofort das Betriebshandy in der Hand und somit die Verantwortung über alle technischen Probleme, die wir Mechatroniker beheben.“

Zu meiner Ausbildung bei FRoSTA bin ich über einen kleinen Umweg gekommen. Ich habe nach der Schule zunächst ein Studium im Bereich System Engineering begonnen – nach dem ersten Semester wurde mir jedoch klar, dass mir dies zu theoretisch ist. In der Ausbildung kann ich gleichzeitig lernen und das Gelernte anwenden. Es ist immer wieder ein tolles Gefühl, zu sehen, was man geleistet hat und wie dies auch von den Mitarbeitern geschätzt wird. Wir Mechatroniker sorgen dafür, dass die Produktion stets rund läuft. Dazu beobachte ich die Produktionsmaschinen auf Störungen, betreibe Fehlersuche und behebe diese und fertige in der Werkstatt die benötigten Bauteile an. Dafür sind Teamarbeit, aber auch viel Geduld und Feingefühl gefragt.

Das erforderliche Grundwissen habe ich im 1. Lehrjahr zum Großteil in der Werkstatt gelernt: Feilen, Bohren, Drehen, Schweißen und Fräsen. Weitere Abteilungen, die ich während meiner Ausbildung durchlaufe, sind die Elektrotechnik und die Produktion. Auch in der Lagertechnik werde ich eingesetzt. An meinem ersten Tag in dieser Abteilung wurde mir sofort das Betriebshandy in die Hand gegeben – so konnte ich auf sämtliche Anfragen und Aufträge, die die Mechatroniker laufend erhalten, selbstständig reagieren. Trotz meiner herausfordernden, täglich neuen Aufgaben fühle ich mich nicht unter Druck gesetzt. Die Atmosphäre unter den Mitarbeitern und auch unter den Auszubildenden ist sehr freundlich, denn die Hierarchien sind flach gehalten.

Die Berufsschule besuche ich jeweils im Blockunterricht, d.h. ich gehe im Wechsel eine Woche lang zur Schule und zwei Wochen zur Arbeit. Das Fach, das ich am spannendsten finde, ist vor allem Pneumatik, weil wir hier oft praktische Aufgaben machen, wie zum Beispiel eine pneumatische Steuerung nachbauen. Auch Metalltechnik gefällt mir in der Berufsschule sehr gut, da ich vieles von dem Erlernten unmittelbar bei FRoSTA praktisch anwenden kann.

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Seit nunmehr 2 Jahren engagiert sich FRoSTA mit der Kinderrechtsorganisation Plan International in Ecuador mit dem Projekt „Einkommen für Jugendliche und ihre Familien“. FRoSTA hat sich dazu entschieden, dieses Projekt um zwei weitere Jahre bis Ende 2020 zu verlängern. Die Workshops in der Region Cotopaxi werden weiter fortgeführt. Blog-Beiträge zu diesem Thema aus der Vergangenheit finden Sie unter folgendem Link: LBTSQ-Hang Bei High-Heel Wasserdichte Plattform Muffin-Dicke Hintern 14CmMit Stiefeln Hoch Rein Kurze Stiefel.. Aber was genau konnte mit den Projekt die vergangenen zwei Jahre erreicht werden? Und was ist zukünftig geplant?

Um diese Fragen zu klären, waren Friederike Ahlers (Öffentlichkeitsarbeit) Jacqueline Harmuth (Auszubildende) und ich (duale Studentin) in Hamburg bei Plan International und haben uns dort mit Veronica Zambrano getroffen. Veronica betreut das Projekt vor Ort in Ecuador. „Sie ist Expertin für Kinderrechte und zuständig für den Bereich Advocacy.“ (Quelle: Plan International)

Wir wurden von ihr auf den aktuellen Stand des Projekts „Einkommen für Jugendliche und ihre Familien“ gebracht und sie hat uns erklärt, welche Auswirkungen unser Projekt hat und was daraus bisher entstanden ist: Nämlich das nationale Projekt „Economic Empowerment“ (dt.: wirtschaftliche Stärkung), dessen Ziel es ist, Frauen und andere Bevölkerungsgruppen in ganz Ecuador, die von der Gesellschaft ausgeschlossen werden, unternehmerisch zu stärken und ihnen dabei zu helfen, ihre Rechte in der Wirtschaft auszuüben.

Bis jetzt fand das Projekt in fünf Gemeinden in Cotopaxi statt. Mit der Verlängerung des Projektes kommen vier weitere Gemeinden hinzu, in denen nun mit dem Modell der „Youth Innovation Labs“ der Jugendarbeitslosigkeit entgegengewirkt werden soll, indem die Teilnehmer in Workshops u.a. dabei unterstützt werden, Arbeit zu finden und ihren Lebensunterhalt nachhaltig zu verdienen.

Aus vielen, bisher durchgeführten Workshops sind schon, wie geplant, konkrete Unternehmenskonzepte entstanden. Die Jugendlichen haben sogar einen Businessplan erstellt, der eines der Unternehmen – eine Bäckerei mit Lieferservice, bis ins kleinste Detail beschreibt. Ganz professionell wurde sowohl eine SWOT-Analyse als auch genaue Kalkulationen vom Herstellungsprozess bis zum Vertrieb durchgeführt (SWOT = Strengths, Weaknesses, Opportunities, Threats). Durch das Planprojekt konnten bereits nicht nur Bäckereien sondern auch Obstgärten und Betriebe für Geflügelzucht gegründet werden, die nicht nur den jungen Unternehmern helfen, ihre Familie finanziell zu unterstützen sondern auch die ganze Gemeinde mit Lebensmitteln versorgen.

Die Jugendlichen sind glücklich mit der Bäckerei. Die 17-jährige Yadira aus der Projektregion sagt zum Beispiel: „[Uns gefällt] dass wir es tatsächlich geschafft haben: Wir haben unsere eigene Bäckerei. […] Für uns ist ein Traum wahr geworden und wir müssen diesen Traum weiterentwickeln – für uns und für unsere Familien.“ Für ihre Zukunft könnte sie sich vorstellen, die Leitung der Bäckerei zu übernehmen.

 

Verschiedene Berufswünsche haben alle Jugendlichen: Adriana, 15, hat nach ihrem Schulabschluss den Traum, Medizin zu studieren. Auch Abigail möchte einen guten Beruf finden, mit dem sie ihre Familie versorgen kann, am liebsten Reiseverkehrskauffrau. Doch alle sind sich einig, dass dieses Projekt sie auf ihren individuellen Wegen unterstützen kann, sei es um Geld zu verdienen oder erste Berufserfahrungen zu sammeln. Mit unserer Projektverlängerung kommen die Jugendlichen ihren Zielen ein Stück näher.

Wir hoffen, dass durch die Verlängerung die Inhalte und Ziele der Workshops nachhaltig gefestigt werden und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Plan International.

Wir halten Euch auf dem Laufenden. Bis dahin!

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Trainee @ FRoSTA & Die Pimp my Bowl Challenge

Hallo zusammen,

ich möchte euch einen Einblick in eines meiner Projekte als Marketing & Innovationsmanagement Trainee geben. Bei unseren Gemüse Pfannen geht’s gerade richtig rund: Es dreht sich alles um BOWLS. Das Trendthema ist derzeit in aller Munde.

Jetzt kann man sich fragen, was haben FRoSTA Gemüse Pfannen mit Bowls zu tun? Mittags bereiten wir immer gemeinsam unser Essen in der Firmenküche zu. Dabei werden die Gemüse Pfannen oft mit etwas Salat, Reis, Nüssen und anderen frischen Zutaten ergänzt. Daraus ist irgendwann ein richtiger Wettbewerb entstanden und auch die Idee für die „Pimp my Bowl Challenge“. Das Konzept ist ganz einfach: Lieblings-FRoSTA Gemüse Pfanne kaufen, mit frischen Zutaten „pimpen“, kreativ in einer Bowl anrichten und ein Foto mit @frosta_de und #pimpmybowl auf Instagram posten.

Für mich war es total spannend zu erleben, wie aus dieser ersten Idee eine richtige Kampagne entstanden ist. Jetzt kann ich nicht nur mitgestalten und eigene Ideen einbringen, sondern manage das Projekt. Dabei beschäftige ich mich mit Themen wie der Erstellung einer Aktionsverpackung, der Überarbeitung des TV-Spots und weiteren Kommunikationsmöglichkeiten. Ein großer Meilenstein war die Kooperation mit Kitchen Stories. Gemeinsam haben wir 9 leckere Bowl Rezepte entwickelt. Diese findet ihr bei Kitchen Stories und auf Cognac Multi Stacy Adams Herren M2 Wingtip Lace Up Stiefel Stiefelette. Schaut gerne vorbei, probiert die Rezepte aus und lasst euch inspirieren! Neben ständigen Absprachen mit den Agenturen und dem Communications und Sales Team, ist es für mich extrem wichtig immer den Überblick zu behalten und alle Timings im Blick zu haben. Das gelingt mir … meistens :-). Zum Glück habe ich super Kollegen, die mich jederzeit unterstützen.

Die „Pimp my Bowl“ Kampagne ist eine riesen Herausforderung für mich, macht aber auch super viel Spaß! Ich freue mich schon auf das nächste Jahr bei FRoSTA und über jeden, der an der „Pimp my Bowl Challenge“ teilnimmt.

Also an die Bowls, fertig, los!

Hier seht einige Rezeptbilder und die Aktionsverpackungen:

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Gestern haben wir informiert, dass unser Ergebnisse 2018 gesunken ist und unter unseren Erwartungen liegt:

Rückgang des Konzernjahresüberschusses für 2018 erwartet

Bremerhaven, 15.01.2019. Nach den heute vorliegenden und noch ungeprüften Zahlen erwartet die FRoSTA AG für das Geschäftsjahr 2018 bei leicht steigenden Umsatzerlösen einen Konzernjahresüberschuss in Höhe von etwa 20,1 mEUR. Der Konzernjahresüberschuss verschlechtert sich damit um etwa 3,3 mEUR gegenüber 2017 (23,4 mEUR). Zuletzt hatte die FRoSTA AG ein Ergebnis auf Vorjahresniveau prognostiziert.

Diese Verschlechterung ist im Wesentlichen durch die extremen Kostensteigerungen bei Fisch- und Gemüserohwaren sowie Energie in der zweiten Jahreshälfte entstanden. Zusätzlich gab es beim neuen italienischen Markengeschäft ungeplante Anlaufverluste.

Vor Einführung des YAN Damen-Turnschuhe Spring Fall Invisible Ladies schuhe Up Platform Plateup Sportschuhe Low-Top Casual schuhe,A,37 (also bis 2003) hätten wir in so einer Situtation unsere Lebensmittelchemiker gebrieft die Produkte zu „optimieren“. Gerade bei steigenden Rohwaren, haben wir versucht diese durch Zusatzstoffe und andere Tricks zu ersetzen: etwas mehr Käsearoma statt echten Käse, Sahne lieber in Pulverform statt frischer Sahne oder gerne auch andere Aromen um zum Beispiel teurere natürliche Gewürze zu reduzieren.

Auch wenn es jetzt für unser Ergebnis schwer fällt, freue ich mich, dass wir dies alles nicht mehr machen. Sicher werden wir stattdessen unsere Preise erhöhen müssen und nicht alle unsere Kunden werden begeistert sein. Trotzdem bleibt dies gerade für mich als Koch der bessere Weg.

Besuch bei Kutterfisch unserem Seelachslieferanten

Vor ein paar Tagen habe ich unseren Seelachslieferanten aus Cuxhaven besucht. Kutterfisch fängt den Fisch ja im Prinzip direkt vor unserer Haustür und Seelachs war schon immer einer meiner Lieblingsfische. Er ist zwar etwas dunkler als Kabeljau oder Alaska-Seelachs, dafür hat das Fleisch aber etwas mehr Fett und schmeckt deshalb besser (finde ich jedenfalls). Und da es viel Seelachs in der Nordsee gibt und die Quoten 2019 wegen der guten Bestände erhöht worden sind, lag es auf der Hand, dass wir Seelachs für unsere neuen Nordsee Fischprodukte nehmen.

Kutterfisch legt übrigens besonders viel Wert auf eine bestandserhaltende Fischerei und verwendet z.B. Mjus Damen 544206-0301-6002 Biker Stiefel als vorgeschrieben sind. Hier ein paar Bilder vom Besuch in Cuxhaven. Ich habe bei meinem Besuch besonders auf die Verarbeitung und das Herausschneiden der Gräten geachtet, da wir in den letzten Wochen einige Reklamationen hatten. Außerdem ist uns besonders wichtig, dass zwischen Tag des Fanges und dem Einfrieren nur wenige Tage vergehen, damit der Fisch maximal frisch ist.

Am Ende des Tages haben wir dann in unserer Entwicklungsküche noch an ein paar neuen Frikadellen gebastelt….

Allen einen guten Rutsch und ein schönes neues Jahr!

Schummelpackungen von FRoSTA?

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Kürzlich fragte uns jemand, warum denn unsere Beutel so groß seien und ob wir nicht Verpackungsmaterial sparen könnten. Gleichzeitig fragte sie uns, ob wir unsere Packungen nur deshalb groß machen, damit man viel Inhalt vermutet. Die klassische Schummelpackung also.

Hier das Bild welches wir dazu bekommen haben.

Ich dachte spontan, dass da ja etwas nicht stimmen kann.

Wir prüfen jetzt nochmal jeden Beutel bei der ersten Produktion und wollen besser werden. Selbst wenn wir pro Packung nur 1-2cm Material sparen, würde das bei den Mengen die wir herstellen viel Verpackungsmaterial sparen.

Gleichzeitig gibt es tatsächlich einen, etwas schwer verständlichen Grund für die scheinbar großen Beutel:

Die Beutel müssen möglichst flach im Karton liegen (Abbildung 1), damit keine Leerräume entstehen. Leerräume würden zu ca. 20% mehr Lager- und Transportkosten führen. Damit sich alles gut im Karton verteilt, müssen die Beutel deshalb groß genug sein, sonst bleiben die Zutaten kompakt zusammen und zwischen den Beuteln entstehen Abstände (Abbildung 2).

Außerdem brauchen die Verschweiß- und Schneidewerkzeuge unserer Verpackungsmaschinen genügend Platz um die Beutel sicher zu verschließen.

Auch das müssen wir bedenken.

Über zukünftige Materialreduzierungen werden wir auf jeden Fall hier berichten!

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